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  <channel>
    <title>7b8c568750ba4777855849df80135032</title>
    <link>https://www.saar-kunstschulen.de</link>
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    <item>
      <title>Komm! Mach! Kunst!</title>
      <link>https://www.saar-kunstschulen.de/komm-mach-kunst</link>
      <description>Engagieren Sie sich für Kunst &amp; Kultur im Saarland. Nehmen Sie an der Woche der offenen Kunstschulen vom 3.-10. Mai 2026 teil!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Praxis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Woche der offenen Saar-Kunstschulen 3.—10. Mai 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Landesverband Saarländischer Kunstschulen e.V. setzt sich für die Sichtbarkeit und für eine starke Lobby von Kunst und Kultur sowie kultureller Bildung im Saarland ein. Dabei wirken wir als Schnittstelle zwischen Kultur, Politik, Öffentlichkeit und denen, die unsere Angebote brauchen und lieben: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kunstbegeisterte Menschen, ganz gleich welchen Alters und mit welchem Bildungshintergrund. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der Vernetzung untereinander pflegen wir Kontakte zu anderen Landes- verbänden, Bundesverbänden und Kunstschulen in anderen Bundesländern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulturelle Bildung wirkt auf vielen Ebenen, wie: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umweltbildung 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Medienbildung 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Demokratieverständnis 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machen Sie Gebrauch von unseren vielfältigen Angeboten und schauen Sie vorbei! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Komm! Mach! Kunst! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunstschulen ... 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind Orte der Muße 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind Werkstätten der Phantasie und des ästhetischen Lernens 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vereinen viele Künste unter einem Dach 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            arbeiten spartenübergreifend und professionell 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schaffen Raum zum Experimentieren, Erforschen, Erleben 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            laden dazu ein, kreative (Problem-)Lösungen zu finden 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            befähigen Menschen zu gesellschaftlicher Teilhabe, Souveränität und Haltung 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fördern Chancengerechtigkeit 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leben Partizipation und soziales Handeln 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind Stätten der Begegnung, Kommunikation und der kulturellen Vielfalt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Komplette Programm finden Sie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.cdn-website.com/926898165dc84e9e9eeccbe4464a28b6/files/uploaded/Flyer_KommMachKunst-2026_js_Mail_ms.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;&amp;gt;HIER
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           !
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/926898165dc84e9e9eeccbe4464a28b6/dms3rep/multi/kommMachKunst.png" length="385812" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 20:42:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.saar-kunstschulen.de/komm-mach-kunst</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aus der Praxis</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Kulturelle Bildung für alle: JETZT“</title>
      <link>https://www.saar-kunstschulen.de/kulturelle-bildung-fur-alle-jetzt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Praxis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Kulturelle Bildung für alle: JETZT“ wird vom Fonds Soziokultur und dem Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes gefördert. Das Vorhaben, zielt darauf ab, die öffentliche Wahrnehmung und Sichtbarkeit der Jugendkunstschulen zu verbessern und diese damit nachhaltig zu stärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Projekt fokussiert sich auf die konkrete Umsetzung einer Neuausrichtung der Öffentlichkeitsarbeit und der Kommunikationsstrategien der ssarländischen Kunstschulen. Diese Ausrichtung ist für uns entscheidend, da wir als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landesverband regelmäßig feststellen, dass ehrenamtlich Engagierte unsicher im Umgang mit neuen digitalen Medien und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marketingformaten sind. Zudem berichten Akteure häufig von mangelnder Anerkennung in Gesprächen mit politischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vertreter*innen oder der öffentlichen Hand. Zudem fehlen Mittel für professionelle Öffentlichkeitsarbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch gezielte Schulungen, Ressourcenbereitstellung und professionelle Eins-zu-eins Betreuung werden die teilnehmenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vereine in die Lage versetzt, ihre Arbeit effektiver zu kommunizieren und ein breiteres Publikum anzusprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur die Sichtbarkeit soll dadurch erhöht, sondern auch die öffentliche Anerkennung für sozio-kulturelle Bildung und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ehrenamtliches Engagement gestärkt werden. Dies wirkt sich auf lange Sicht auch auf das Standing und die Position der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Akteur*innen bei Verhandlungen und Gesprächen, beispielsweise mit dem Land, den Kommunen, politischen Vertretern oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           öffentlichen Förderern aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erwartete Ergebnisse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           externe Wirkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Optimierung der Öffentlichkeitsarbeit: Die Kunstschulen sollen ihre Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marketingstrategien optimieren und weiterentwickeln. Dadurch können neue Zielgruppen erreicht und die kulturelle Teilhabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von mehr Menschen ermöglicht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Stärkung der Sichtbarkeit: Die verbesserte Öffentlichkeitsarbeit trägt dazu bei, die Sichtbarkeit der soziokulturellen Bildung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Saarland nachhaltig zu festigen. Dadurch kann mittel- und langfristig auch die öffentliche Anerkennung und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ehrenamtliches Engagement gestärkt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interne Wirkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Partizipation und Kreativität: Durch die Einbindung von Aktiven, Leitungspersonen, Ehrenamtlichen in die Projektaktivitäten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sollen partizipative Prozesse, Austausch und Zusammenarbeit gefördert und kreative Strategien entwickelt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Qualifizierung: Durch gezielte individuelle Beratung und Konzeptentwicklung erwerben die Akteur*inen Kenntnisse und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           praktisches Wissen, das direkt in der täglichen Arbeit umgesetzt wird und diese in Zukunft effektiver macht. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vorhandenen Konzepte müssen zukünftig lediglich an die jeweilige Situation angepasst werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/926898165dc84e9e9eeccbe4464a28b6/dms3rep/multi/blog8.png" length="5784839" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 18:25:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.saar-kunstschulen.de/kulturelle-bildung-fur-alle-jetzt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aus der Praxis</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Richtlinienänderung</title>
      <link>https://www.saar-kunstschulen.de/richtlinien</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Praxis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Richtlinien des Ministeriums für Bildung und Kultur für die Förderung von Kunstschulen im Saarland
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Jugendkunstschule werden vom Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes institutionell gefördert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Richtlinie soll alle fünf Jahre überprüft und ggf. überarbeitet werden. Für die anstehende Überarbeitung arbeitet das Ministerium vertrauensvoll und konstruktiv mit dem Landesverband zusammen. Im Lichte der bevorstehenden Novellierung der Förderrichtlinien hat der Vorstand In einem intensiven Prozess Vorschläge zur Änderungen des bestehenden Regelungsrahmens erarbeitet. Mit den Änderungen sollen rechtliche wie tatsächliche Probleme, die sich unseren Mitgliedern in der Vergangenheit unter den bestehenden Förderrichtlinien gestellt haben, künftig vermieden werden. Daneben möchten wir als Fachverband Verantwortung übernemen und so den neuen kulturpolitischen Leitlinien des Saarlandes Rechnung tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 20:42:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.saar-kunstschulen.de/richtlinien</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aus der Praxis</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Polarisierung, Radikalisierung – und wie wir als Gesellschaft reagieren müssen</title>
      <link>https://www.saar-kunstschulen.de/polarisierung-radikalisierung-und-wie-wir-als-gesellschaft-reagieren-mussen</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fachbeitrag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Beitrag von Dr. Alexander Yendell, Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt, Leipzig
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 22. März 2025 durfte ich im Rahmen des Bundesfachforums „C The Unseen – Unsichtbares sichtbar machen“ in der Neuen Sächsischen Galerie Chemnitz einen Vortrag halten. Thema: „Gesellschaftliche Spaltungen: Ursachen, Auswirkungen und Lösungsansätze“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Dank gilt dem Bundesverband der Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen sowie den Landes- und Lokalpartner:innen, die diesen Raum des Austauschs ermöglicht haben – in einer Stadt, die wie kaum eine andere für die Spannungen und Herausforderungen demokratischen Zusammenhalts steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In meinem Vortrag habe ich zentrale Befunde aus mehrjähriger empirischer Forschung vorgestellt: Zu politischen Einstellungen in der Bevölkerung, zu autoritären Tendenzen, zu affektiven Mobilisierungen und zu den psychosozialen Grundlagen von Radikalisierungsprozessen. Mein Ziel war es, auf Basis dieser Befunde konkrete Handlungsoptionen für die Präventionspraxis – insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendbildung – zu diskutieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Beitrag skizziert im Folgenden:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1) Die theoretischen Grundlagen meiner Analyse,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (2) die empirischen Ergebnisse, die daraus folgen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (3) sowie eine Reihe präventiver Handlungsempfehlungen – ergänzt durch eine publikumsgenerierte Rückfrage, die mich zu einer weiterführenden Klärung und Zuspitzung veranlasst hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Theoretische Grundlagen und Perspektiven
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Analyse gesellschaftlicher Radikalisierungsprozesse habe ich auf verschiedene sozialwissenschaftliche und psychologische Konzepte zurückgegriffen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Die Theorie der autoritären Persönlichkeit (Adorno u. a.) hilft zu verstehen, warum Menschen sich nach autoritärer Ordnung und Konformität sehnen – oft um eigene Unsicherheit zu kompensieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Die sogenannte Dunkle Triade – bestehend aus Narzissmus, Machiavellismus und subklinischem Psychopathiebegriff – zeigt enge Korrelationen mit Gewaltakzeptanz und menschenfeindlichen Einstellungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Die Kontakthypothese (Allport) betont, dass Vorurteile durch persönliche Begegnung abgebaut werden können – umgekehrt gilt: wo Kontakt fehlt, bleiben Feindbilder stabil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Theorien politischer Sozialisation weisen auf die prägende Rolle von Kindheit und Jugend hin, während die politische Psychologie autoritärer Bewegungen hilft zu verstehen, wie affektive Mobilisierung durch Angst, Wut und Kränkung funktioniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese theoretischen Perspektiven strukturieren die empirischen Befunde – sie zeigen, warum bestimmte Persönlichkeitsstrukturen und emotionale Prägungen besonders anfällig für autoritäre Versuchungen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was wir gefunden haben – zentrale empirische Ergebnisse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rechtsextreme Einstellungen, Muslimfeindlichkeit und Verschwörungsdenken sind in Teilen der Bevölkerung weit verbreitet – oft verbunden mit pauschaler Abwertung, Feindbildkonstruktionen und einem tiefen Misstrauen gegenüber demokratischen Institutionen. Hinzu kommt eine psychologisch aufgeladene Gewaltbereitschaft, die sich in ausgeprägten Gewaltfantasien äußert – bis hin zur Faszination für Eskalation,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krieg und Überlegenheit. Diese „Kriegssehnsucht“ ist dabei nicht Ausdruck militärischer Rationalität, sondern eine Kompensationsstrategie: Sie dient der Aufwertung des bedrohten Selbst und bedient das Bedürfnis nach Dominanz und äußerer Kontrolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Muster finden sich besonders häufig bei Menschen mit autoritären oder „dunklen“ Persönlichkeitsstrukturen. Viele von ihnen haben früh negative Erfahrungen gemacht: emotionale Vernachlässigung, mangelnde Bindungssicherheit oder rigide, strafende Erziehung. Daraus ergibt sich ein Bedürfnis nach Ordnung, Eindeutigkeit und sozialer Überlegenheit – verbunden mit geringer Resilienz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Politische Einstellungen sind hier selten Ergebnis differenzierter Argumentation, sondern Ausdruck emotionaler Abwehr. Es geht nicht um Sachfragen – sondern um Identität, Kränkung, Kompensation. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für die nachfolgenden Handlungsempfehlungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was wir tun können – präventive Handlungsempfehlungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die folgenden Empfehlungen gehen über die Diagnose hinaus. Sie beruhen auf meinen empirischen Analysen, formulieren jedoch auch eine gesellschaftliche Verantwortungsperspektive – als Demokrat, nicht nur als Wissenschaftler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Früh ansetzen: Kindheit, Erziehung und Resilienz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Phase der Kindheit und Jugend ist entscheidend für die politische und emotionale Grundhaltung. Solange Kinder vernachlässigt, entwertet oder zur Unmündigkeit erzogen werden, darf man sich über Gewalt, Radikalisierung und autoritäre Einstellungen nicht wundern. Diese Erkenntnis wird noch immer verdrängt oder als „Psychologisierung“ abgetan – dabei gilt: Die Familie ist die Keimzelle der Demokratie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kinder, die Sicherheit, Vertrauen und Zuwendung erfahren, entwickeln Selbstvertrauen und Empathie. Das macht sie widerstandsfähiger gegen extremistische Verführungen. Wir brauchen daher tragfähige Familienstrukturen – und dort, wo diese fehlen, gezielte psychosoziale Unterstützung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Institutionelle Verantwortung stärken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der Familie sind Schulen, Kitas und Jugendeinrichtungen zentrale Orte demokratischer Bildung. Es braucht mehr Investitionen in Kinder- und Jugendarbeit – auch in erfahrungsorientierte Formate wie Erlebnispädagogik. Kitas sind keine Schulen: Hier sollte Fürsorge und emotionale Stabilisierung Vorrang vor kognitiver Frühförderung haben. Dafür braucht es qualifiziertes und ausreichend ausgestattetes Personal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Kinder und Jugendlichen verdienen einen würdevollen Umgang – besonders jene, die nicht privilegiert sind. Ihre Anerkennung und Teilhabe ist kein moralischer Luxus, sondern Grundlage demokratischer Resilienz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Kulturelle Bildung als Ort demokratischer Erfahrung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst- und Kulturpädagogik ermöglicht jungen Menschen, ihre Emotionen auszudrücken, Perspektiven zu wechseln und Anerkennung jenseits von Leistung zu erfahren. Wer lernt, Gefühle wie Ohnmacht oder Wut kreativ zu bearbeiten, ist weniger anfällig für menschenfeindliche Ideologien. Kulturelle Bildung stärkt nicht nur ästhetisches Empfinden, sondern soziale Bindung, Ambiguitätstoleranz und Selbstwirksamkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Politische Bildung – mit Blick auf ihre Grenzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Politische Bildung ist zentral – aber sie hat ihre Grenzen. Rechtsextreme Akteure arbeiten mit Angst und Eskalation, Demokrat:innen mit Argumenten. Das führt zu asymmetrischer Kommunikation: Fakten helfen wenig, wo Affekte dominieren. Wirksam sind hingegen Empathietrainings, Perspektivwechsel, kooperative interkulturelle Erfahrungen (vgl. Beelmann 2017). Dabei muss auch der Autoritarismus unter Zugewanderten thematisiert werden, um gefährliche Co-Radikalisierungen zu verhindern. Demokratieförderung darf nicht selektiv sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Wertewandel und Medienkompetenz fördern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Gesellschaft braucht eine Werteorientierung jenseits von Wettbewerb und Leistungsdruck – hin zu Kooperation, Verantwortung und Anerkennung. Medienkompetenz muss gestärkt werden – nicht nur technisch, sondern auch im Sinne kritischer Urteilsfähigkeit. Und eine neue europäische Identität wird dann problematisch, wenn sie erneut auf Ausgrenzung basiert. Eine demokratische Kultur lebt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Empathie – nicht von Abgrenzung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine kluge Rückfrage – und die notwendige Zuspitzung Nach dem Vortrag kam aus dem Publikum eine zentrale Frage: „Kann man denn nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           trotzdem mit Rechten reden?“ Diese Frage hat mich dazu veranlasst, meine Antwort nachträglich zu präzisieren. Denn Demokrat:innen glauben an Dialog, Wahrheit und Argumente. Rechte hingegen operieren mit Wirkung, Eskalation und Feindbildern. Das ist kein Gespräch auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Augenhöhe – es ist ein asymmetrischer Kampf. Wer rational diskutieren will, verliert gegen emotionale Inszenierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele AfD-Wähler:innen leben in Krisen. Sie sind nicht resilient, befinden sich in Angstschleifen oder schieben anderen die Schuld für ihr persönliches Scheitern zu. Politische Gespräche greifen hier zu kurz – es geht nicht um Inhalte, sondern um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Identitätsstabilisierung durch Abwertung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann mit diesen Menschen sprechen – aber nicht über Politik. Wenn überhaupt, dann auf persönlicher Ebene. Gefestigte Rechte erreicht man nicht durch Debatten, sondern durch klare Grenzziehung. Grenzen setzen heißt nicht ausgrenzen – sondern dort klar bleiben, wo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschenfeindlichkeit die Grundlagen des Dialogs zerstört. Diese Form der Grenzziehung ist kein autoritärer Akt – sondern Ausdruck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           demokratischer Selbstachtung. Autoritäre Menschen respektieren keine demokratische Milde – sondern Autorität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demokratie verteidigt sich durch Klarheit, nicht durch Anbiederung. Prävention gehört dorthin, wo politische Einstellungen noch nicht verfestigt sind: in Kitas, Schulen und offene Jugendarbeit. Dabei geht es nicht um parteipolitische Erziehung, sondern um demokratische Grundhaltungen – Ambiguitätstoleranz, Konfliktfähigkeit, Anerkennung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Rechtsruck innerhalb demokratischer Parteien ist gefährlich. Denn autoritär eingestellte Menschen wählen das Original – nicht die Light-Version. Das zeigen zahlreiche Studien der Demokratieforschung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und zum Schluss:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Rechten zu diskutieren kostet Zeit und Energie – Ressourcen, die wir in dieser kritischen Phase nicht haben. Diese Energie fehlt dort, wo sie dringend gebraucht wird: beim Schutz demokratischer Institutionen, beim Aufbau solidarischer Strukturen, bei der Stärkung des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gesellschaftlichen Zusammenhalts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich jetzt in destruktive Dynamiken verstrickt, läuft Gefahr, die Demokratie zu schwächen – genau dann, wenn sie am verletzlichsten ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 20:38:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Fachbeitrag</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Über Qualitäten von Jugendkunstschulen</title>
      <link>https://www.saar-kunstschulen.de/uber-qualitaten-von-jugendkunstschulen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fachbeitrag
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Grußwort von Peter Kamp zum Fachtag „Bilden mit Kunst“ am 16. März 2019 im Sprengel- Museum Hannover
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter Kamp, Vorsitzender des bjke e.V.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilden mit Kunst – nichts leichter als das, sollte man meinen. Also „Hauptsache
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst!“ Und gut? So einfach ist es leider nicht. Auch fünfzig Jahre nach ihrer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gründung sind die Jugendkunstschulen in Deutschland nicht per se und überall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf der Überholspur. Es lohnt sich, nach den Gründen zu fragen. Ich will ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           paar Dimensionen skizzieren, in denen ich Lösungsperspektiven vermute. Denn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wir haben ein Problem, gefühlt und definitiv auch in Wirklichkeit. Ich möchte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           versuchsweise einmal von einem Akzeptanzproblem sprechen, oder auch von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einem Geltungsproblem: Wir können nicht zufrieden sein mit der Stärke,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellung und Verbreitung von Jugendkunstschulen – ich nenne sie so, also
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jugendkunstschulen, weil sie vor allem Orte für junge Menschen sein wollen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und im Nutzungsprofil auch sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Paradox lautet: Alle lieben Jugendkunstschulen, wobei die Liebe umso
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           größer ist, je weniger die Einrichtung kostet. Dass Qualität ihren Preis hat, ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           heute an der Fleisch- oder Gemüsetheke und selbst beim Elektroauto oder bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Urlaubsflugbuchung besser vermittelbar als in unserem Einrichtungsfeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ohne hier Neiddebatten schüren zu wollen, wird man einräumen müssen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstens stehen die meisten anderen Bildungsträger in Politik und Gesellschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           besser oder jedenfalls robuster da als wir und zweitens – womöglich schlimmer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – sind wir selbst mit schuld: Wer sich und anderen jahrzehntelang einredet, viel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirkung mit wenig Ursache zu erzeugen, wird sich am Ende nicht beklagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dürfen, wenn Kommunal- und Landespolitik den Glauben hegen, wir selbst und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unsere Dozentinnen und Dozenten lebten von der Kunst allein wie die Vögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von der Luft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem ist jedoch nicht so. Weder in der Luft noch hier am Boden. Also sprechen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wir über Qualitäten (im Plural) von Jugendkunstschulen und kulturpädagogi-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schen Einrichtungen in der Hoffnung, hieraus die Funken für ein nachhaltiges
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feuer zu schlagen, das die Herzen wärmt, die Phantasie beflügelt und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Renten sichert. Wir tun dies unter dem Motto „Bilden mit Kunst“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bilden mit Kunst“ kann nachgerade als niedersächsische Marke der (Jugend-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunstschulfundierung gelten. Ich erinnere an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            die Grundsatztagung zur „Grammatik der Kreativität“, auf der – ebenfalls
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hier in Hannover – das Rad zwar nicht erfunden, aber neu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zusammengesetzt wurde,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            das erste, 1990 in Lingen lancierte „Handbuch Jugendkunstschule“ (mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           programmatischem Grußwort von Dr. Norbert Lammert, damals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbildungsministerium),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            das programmatische Bekenntnis des niedersächsischen Landesverbands
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Kunstschulen zum lapidaren Statement „Kunst &amp;amp; Gut“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bilden mit Kunst“ hat hier also Tradition und ist – etwas ketzerisch gesagt –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine Art niedersächsisches Reinheitsgebot für Kunstschulen. Der Pferdefuß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           daran: Auch nach 40 Jahren guter Kunst bzw. kunstbasiert guter Bildung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           können wir hier bei weitem noch nicht von einer institutionell gefestigten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einrichtungslandschaft sprechen. So dass die Frage erlaubt sein muss, ob das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gut Definierte und prinzipienfest Geklärte schon per se auch in den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niederungen der Ebene greift, wurzelt und wächst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies bringt mich auf das sympathische Wortungetüm „KäBiS“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – einen Bundes-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Landes-Modellversuch der 1990-er Jahre zum Thema Kulturell-ästhetische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildung der Sinne – KäBiS eben. Im Beirat saßen Prof. Gert Selle und Prof. Peter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermeulen, ein ‚Kunstpapst‘ und ein ‚Wirtschaftsgegenpapst‘
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und es ging um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Frage, ob und wie sich die konzeptionelle Dynamik und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           betriebswirtschaftliche Dynamik wechselseitig befruchten können, ob also
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spartenvielfalt Wirtschaftskraft und Leistungsfähigkeit nach sich zieht und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           umgekehrt. Die Antwort ist: „Ja“; doch gibt es hier keinen Automatismus, und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           manche KäBiS-Standorte sind heute blühende Gewächshäuser, andere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hingegen von der Bildfläche verschwunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Vielfalt ist unsere Stärke“: Mit diesem Slogan hat die Jugendkunstschul-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbandslandschaft ab Mitte der 1990-er Jahre die erweiterte Bundesrepublik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geflutet und dadurch mehr Geschlossenheit suggeriert, als die Wirklichkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereithielt. Man darf und muss erinnern ans AFT-Programm – das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Förderprogramm des Bundes zum Aufbau Freier Träger in den damals neuen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundesländern – mit seinen Licht- und Schattenseiten. „Jugendkunstschulen“,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel schrieb uns dies dreizehn Jahre, nachdem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sie als Bundesjugendministerin den bjke in die Infrastrukturförderung des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kinder- und Jugendplans des Bundes aufgenommen hatte, „sind nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wegzudenken aus der Bildungslandschaft in Deutschland.“ Indessen gibt es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nahezu 50 Jahre nach der Erfindung des Konzepts auch heute noch ganze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundesländer, für die Jugendkunstschulen Neuland oder – zumindest als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landesaufgabe – weitgehend unbekannt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben gute Entwicklungen in sechs Bundesländern, in alphabetischer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reihenfolge: Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz. Hier sind Jugendkunstschulen fragloser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegenstand der Landesförderung, oft auch in relevanter Größenordnung, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommunen stehen dahinter und es gibt aktive Landeszusammenschlüsse,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zumeist auch landesgefördert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben Entwicklungen in fünf weiteren Bundesländern: Bayern,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Saarland und Thüringen verfügen über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (ausbaufähige) Einrichtungsnetze und auch über Landesgeschäftsstellen. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niveau der Einrichtungsförderung durch das Land ist überschaubar, auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kommunal werden eher solitäre Standorte gefördert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben überwiegend Lücken in vier weiteren Bundesländen: Hamburg,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein verfügen gar nicht bzw. kaum über ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           relevantes Einrichtungsnetz, in Sachsen dünnt sich dies zusehends aus und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keines der vier Länder verfügt über eine tragfähige landesverbandliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Infrastruktur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel muss bleiben, dass die Empfehlung der Kulturenquête des Deutschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundestags (2007) nach gesetzlicher Verankerung der Infrastrukturen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kultureller Bildung „insbesondere im Musik- und Jugendkunstschulwesen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durch die Bundesländer auch bundesweit greift, jedoch sind hierzu hohe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Entwicklungs-)Hürden zu überwinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleibt die Verbreitung in der Fläche derzeit noch weit hinter dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wünschenswerten zurück, so sind auch nach innen zum Teil erhebliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niveauunterschiede zu konstatieren und konzeptionell wie (verbands-)politisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu bewältigen: Ab welcher Breite (Vielfalt) und Tiefe (Verweildauer) sprechen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wir von einer [echten, oder auch: anerkannten] Jugendkunstschule, und gibt es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           definierte Level, auf denen Quantität in Qualität umschlägt? Auch jenseits des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Generalkonsenses einer Mehrspartigkeit (idealerweise alle, mindestens jedoch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           drei Kunstsparten ‚unter einem Dach‘) bleibt der Anspruch, letztlich jede
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jugendkunstschule individuell auf die spezifischen lokalen Belange und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedarfslagen zuzuschneiden, unhintergehbar, so dass wir – ungeachtet der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           quantitativ skalierbaren Frage des Niveaus – letztlich doch über 400 Unikate
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder Einrichtungs-Individuen sprechen müssen und auch wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier tritt das Q-Wort auf den Plan, das wir (nicht nur bei der Kondensmilch) aus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Niederlanden importiert haben, wie die Jugendkunstschulen übrigens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auch. Es ist ein vielschichtiges, diffus streuendes Wort, dessen Inhalt changiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit der Rolle und Perspektive des jeweiligen Sprechers. „Qualität und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Qualitätsstandards in der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hieß eine Tagung vom März 1996 in der Katholischen Akademie Klausenhof in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hamminkeln am unteren Niederrhein. Als Vertreter des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundesjugendministeriums legte der Grundsatzreferent Wennemar Scherrer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (auch verantwortlich für die stattliche Schriftenreihe „QS“ zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Qualitätssicherung) in seinem Grußwort die pragmatischen Wurzeln des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           staatlichen Dialoginteresses so charmant wie nüchtern frei: Massiver
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personalabbau beim Staat sollte die herkömmliche Vertrauenskultur (‚früher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kannte jeder jeden, heute kann kaum eine/r mehr kennen, wen oder was sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder er fördert‘) auf eine neue, verfahrensmäßig gesicherte Begründungs-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begegnungs- und Reflexionsebene heben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der spätere NRW-Jugendstaatssekretär Klaus Schäfer hat hierfür – im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (indirekten) Austausch auch mit der niederländischen „Kwaliteits-Inspectie“ –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wort und Methode des „Wirksamkeitsdialogs“ erfunden. Es ging dabei um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine neue Form des Dialogs zwischen Freien Trägern und dem Staat, um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ehrlichkeit“ (hinsichtlich Zielformulierung und Zielerreichung) statt „Ritual“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterm Label „Qualität“ wurde hier ein zwischenmenschlicher, dialogischer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prozess zwischen Praxis und Administration implementiert, dessen Ende freilich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ergebnisoffen blieb und zwangsläufig bleiben musste, wie ein seither
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geflügeltes Wort griffig darlegt: „Sie können evaluieren, was Sie wollen, am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende steht immer eine politische Entscheidung.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstevaluation ist etwas anderes als Fremdevaluation – im Bauch, im Kopf,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor allem aber in der erhofften Wirkung und Reichweite. Was jede/r
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jugendkunstschulleiter*in intuitiv sowie aus Erfahrung sattsam und massenhaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           belegt mit unerschütterlicher Gewissheit weiß, ist Wissenschaft und Politik als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ideologie oder zumindest Lobbyismus in eigener Sache verdächtig. Wir können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           daher von Glück sagen, dass die Jugendkunstschulen seit 2017 mit der durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die renommierten Jugendforscher Werner Thole und Ivo Züchner begleitete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JuArt-Studie knapp 1.000-fach wissen, dass auch wirklich stimmt, was wir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bewirken wollen und zu erreichen behaupten. Mit maximaler Methodik in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           minimaler Bewegung zeigen sich hier mikroskopisch messbare Bildungserfolge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           namentlich im Feeling junger Menschen für ihre persönliche Power und das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           institutionelle und informelle Handling von Selbstwirksamkeit. Ist das unsere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bastianstudie? Ich denke: ja. Ich hoffe, nein. Braucht denn der Fortschritt im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewusstsein von Bildung Bastianstudien?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich komme zum Schluss: In ihrer 2018 veröffentlichten Erlanger Dissertation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Qualität in der Kulturellen Bildung“ hat die Wissenschaftlerin Lisa Unterberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein reichhaltiges und systematisch recherchiertes Textkorpus „Qualität“ aus 30
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jahren diskursanalytisch gescannt und – überpointiert ausgedrückt – nichts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gefunden bzw. nichts für die kulturelle Bildung (wirklich) Relevantes. Außer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eben, dass es aus dem Wald so herausschallt, wie man in ihn hineinruft. Ganz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           überraschend kommt das nicht. Aber es hilft. Wobei? Beim Schärfen des Blicks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Proportionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jugendkunstschulen haben einen originären Bildungsauftrag, in dem sich auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einzigartige Weise Bilden mit Kunst und Persönlichkeitsentwicklung junger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen, ästhetisches Lernen und freiheitlich-emanzipatorischer Anspruch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           begegnen. Der schon erwähnte Erziehungswissenschaftler Klaus Schäfer hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Jugendkunstschulen attestiert, sie schüfen „Voraussetzungen zum Erwerb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Souveränität und Haltung“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und die Literaturwissenschaftler Karl-Heinz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hucke und Hermann Korte fundieren in ihrer kritischen Literaturdidaktik das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebenlernen, für das die Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einrichtungen seit den 1970-er Jahren exemplarisch stehen, mit einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schüsselwort aus Peter Weiss‘ Bildungsepos „Die Ästhetik des Widerstands“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 1975: „Über Kunst sprechen zu wollen, ohne das Schlürfende zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hören, mit dem wir den einen Fuß vor den anderen schoben, wäre vermessen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gewesen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/926898165dc84e9e9eeccbe4464a28b6/dms3rep/multi/blog4.png" length="5365511" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 20:36:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.saar-kunstschulen.de/uber-qualitaten-von-jugendkunstschulen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fachbeitrag</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/926898165dc84e9e9eeccbe4464a28b6/dms3rep/multi/blog4.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/926898165dc84e9e9eeccbe4464a28b6/dms3rep/multi/blog4.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>infodienst: Über Sinne</title>
      <link>https://www.saar-kunstschulen.de/infodienst-uber-sinne-erfahren-erfassen-begreifen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lesetipp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erfahren Erfassen Begreifen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kinder entdecken und erforschen die Welt aktiv: in Bewegung und mit allen Sinnen. In diesem Prozess des Wahrnehmens begreifen sie die Welt in ihrer Differenziertheit und versuchen, sich darin zu orientieren. Jugendkunstschulen und anderen Einrichtungen der kulturellen Bildung bieten insbesondere jungen Menschen einzigartige Orte und Zeit zum Erkunden, Gestalten, Formen, Experimentieren und Verwerfen. Sie eröffnen unzählige Möglichkeiten, um Eindrücke, Vorstellungen und Ideen ästhetisch-künstlerisch zu reflektieren und auszudrücken. So entstehen neue Perspektiven, Sichtweisen und Erkenntnisprozesse. Das Denken in Alternativen ist heute wichtiger denn je, denn für viele Herausforderungen und Probleme haben wir keine zweifelsfreien Lösungen. Altbewährtes auf den Prüfstand zu stellen und konstruktiv- kreativ an neuen Zukunftsmodellen zu arbeiten, bringt uns voran. Dafür brauchen wir junge Menschen, die früh gelernt haben, herausfordernde Aufgaben selbstständig zu meistern und dabei die wertvolle Erfahrung gemacht haben: Ich habe etwas erreicht und bewirkt. Zahlreiche Good-practice-Beispiele führen eindrucksvoll vor Augen, wie wir sie auf diesem Weg begleiten können. Mehr dazu in dieser Ausgabe!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dezember 2025 Nr. 158. 48 Seiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zu bestellen hier: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lkd-wissen.de/produkt/ueber-sinne-erfahren-erfassen-begreife/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://lkd-wissen.de/produkt/ueber-sinne-erfahren-erfassen-begreife/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kontakt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:infodienst@bjke.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           infodienst@bjke.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bärbel Müller, Claudia Hartmann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bahnhofstr. 17
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           59423 Unna
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fon: 02303 25302-16
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fax: 02303 25302-25
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Einzelhefte im Überblick mit Bestellmöglichkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lkd-wissen.de/home/"&gt;&#xD;
      
           https://lkd-wissen.de/home/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/926898165dc84e9e9eeccbe4464a28b6/dms3rep/multi/blog7.png" length="6228399" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 20:35:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.saar-kunstschulen.de/infodienst-uber-sinne-erfahren-erfassen-begreifen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lesetipp</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jugendkunstschule. Der Leitfaden für Theorie und Praxis</title>
      <link>https://www.saar-kunstschulen.de/jugendkunstschule-der-leitfaden-fur-theorie-und-praxis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lesetipp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21 Jahre nach dem letzten »Handbuch« legt der Bundesverband der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen ein neues Standardwerk vor. Mit Unterstützung der Stiftung Deutsche Jugendmarke, mit Rückenwind des Bundesjugend­ministeriums und des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem KJFP ist eine Standortbestimmung entstanden, die es in sich hat und auch klar benennt, wohin die Reise gehen könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die erste Hälfte ruft die Jugendkunstschulen zur Gestaltung des gesellschaftlichen Wandels auf – mit Bildung, Nachhaltigkeit, Digitalität, Demokratie und internationalem Networking; ein ganz starkes Bekenntnis der Kulturpädagogik zum gesellschaftspolitischen Aufbruch. Zweitens werden Such- und Königswege, aber auch Kompromisslinien und Durchsetzungsstrategien für alle 16 Bundesländer gebahnt und nachgezeichnet, um Flächendeckung möglich und erreichbar zu machen. Drittens sorgt der unentbehrliche Ratgeberteil mit Fug und Recht, Geld und Know-how, Ausstattung und Marketing, aber auch Prävention und Kinderschutz dafür, dass und wie sich Begeisterung professionalisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter dem Buch steht die geballte Praxiserfahrung von 70 bis 80 Expert*innen, die durch einen prominenten Fachbeirat und tolle Fotos von "Akki"-Gründer Christoph Honig tatkräftige und zielführende Navigationshilfe erhielten. Zum Printprodukt gehört ein exklusiver Online-Service für Buchinhaber*innen: Materialien, Vorlagen und Muster, aber auch Internetseiten, Adressen und Links sind mit dem Leitfaden verknüpft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.cdn-website.com/926898165dc84e9e9eeccbe4464a28b6/files/uploaded/Leitfaden+bjke.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;&amp;gt;Hier
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            finden Sie das Inhaltsverzeichnis als PDF.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bjke (Hrsg.):
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jugendkunstschule. Der Leitfaden für Theorie und Praxis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Unna: 2024. 352 Seiten. 49,00 Euro. LKD-Verlag, Unna.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bestellen über den infodienst-Shop des LKD Verlags
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lkd-wissen.de/produkt/jugendkunstschule-der-leitfaden-fuer-theorie-und-praxis/"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            https://lkd-wissen.de/produkt/jugendkunstschule-der-leitfaden-fuer-theorie-und-praxis/
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/926898165dc84e9e9eeccbe4464a28b6/dms3rep/multi/kunstschulen.png" length="7283585" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 20:35:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.saar-kunstschulen.de/jugendkunstschule-der-leitfaden-fur-theorie-und-praxis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lesetipp</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/926898165dc84e9e9eeccbe4464a28b6/dms3rep/multi/kunstschulen.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/926898165dc84e9e9eeccbe4464a28b6/dms3rep/multi/kunstschulen.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Forschungsprojekt JuArt</title>
      <link>https://www.saar-kunstschulen.de/forschungsprojekt-juart</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fachbeitrag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bildungsprozesse in der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Forschungsergebnisse zeigen: Neben den technischen Fähigkeiten – dem künstlerischen ,Know-how‘, welches vermittelt wird – stärken die künstlerischen Angebote auch das soziale Selbstkonzept der Probanden und haben einen positiven Einfluss auf die Selbstwahrnehmung sowie auf die Reflexions- und Kritikfähigkeit.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rat für Kulturelle Bildung, 2017
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Untersuchung „JuArt. Eine Studie zu den Wirkungen von Angeboten in der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit“ der Universität Kassel und der Philipps-Universität Marburg ist eine in den Erziehungswissenschaften verortete Kurzzeituntersuchung über Wirkungen, die auf der Selbsteinschätzung der Teilnehmenden ihrer künstlerischen, sozialen und personalen Fähigkeiten beruhen. (Leitung Prof. Dr. Werner Thole/Prof. Dr. Ivo Züchner). Es handelt sich um die erste systematische Forschung über die Bildungswirkungen von Jugendkunstschulen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von 2015 bis 2017 befragten die Jugendbildungsforscher*innen 989 Jugendliche zwischen elf und 19 Jahren an insgesamt 36 zufällig ausgewählten Jugendkunstschul-Standorten in langfristig angelegten, wöchentlich stattfindenden Kursen und intensiven Ferienangeboten der Sparten Bildende Kunst, Tanz, Medien und Theater in insgesamt acht Bundesländern. Ziel war es, mit einer quantitativen (fragebogengestützt) und qualitativen (in Gruppendiskussionen) Erhebung zu untersuchen, ob und wie sich während der Teilnahme an den Angeboten das künstlerische, soziale und personale Selbstkonzept der befragten Teilnehmer*innen verändert. Die Jugendlichen wurden dafür zu drei verschiedenen Zeitpunkten (vor dem Angebot, nach sechs Monaten und einige Monate nach Beendigung des Angebots) gefragt, wie sie ihre eigenen spartenbezogenen künstlerischen Fähigkeiten, ihre sozialen Kompetenzen und ihre personalen Fähigkeiten einschätzen. Dafür wurden sogenannte „Konstrukte“, d.h. altersgerechte Fragenblöcke, zu den Fähigkeitsgruppen gebildet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „JuArt“ wurde durch die Stiftung Mercator über den Forschungsfonds des Rats für Kulturelle Bildung gefördert – als erstes Forschungsprojekt des Fonds aus dem außerschulischen Bereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auswertung der „JuArt“-Ergebnisse durch den bjke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wissenschaftliche Publikationen im Zusammenhang mit der JuArt-Studie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stuckert, Marina / Rohde, Julia / Züchner, Ivo / Thole, Werner (2018):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jugendkunstschulen und kulturpädagogische Projekte als Orte der Bildung: Zentrale Befunde eines Forschungsprojektes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf: Kubi-online.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gumz, Heike / Rohde, Julia / Thole, Werner (2019):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildungslandschaften und Kulturelle Bildung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf: Kubi-online.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rohde, Julia / Thole Werner (Hrsg.) (2021): Kulturell-ästhetische Bildungsprozesse in Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Projekten. Wiesbaden: Springer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle: bjke)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 20:27:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Fachbeitrag</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Deutsch-Französisches Wörterbuch</title>
      <link>https://www.saar-kunstschulen.de/deutsch-französisches wörterbuch</link>
      <description>Erfahren Sie mehr über das Deutsch-Französische Wörterbuch, ein Projekt für Kinder &amp; Jugendliche im Saarland. Präsentation in der Kulturhalle Völklingen-Werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Praxis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           60 Jahre Elysée-Vertrag – Ein kreatives Sprach- und Kunstprojekt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende des Jahres 2022 haben die Mitglieder im Landesverband ein gemeinsames Projekt zum Thema 60 Jahre Elysée – Vertrag entwickelt. Kinder und Jugendliche beschäftigten sich mit der französischen Sprache. Gemeinsam wurden Worte gesucht, die in Deutschland benutz werden, aber der französischen Sprache entspringen (Chose – Sache, Trottoir – Bürgersteig usw.), aber auch einfache
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begriffe wie Schule, Kirche, Fahrrad, Eisenbahn usw. wurden gesucht und übersetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die teilnehmenden Kinder zeichneten mit einer bestimmten Technik, unter Anleitung von Künstler*innen, die beschriebenen Wörter. Später wurden die Begriffe außerdem in alle Sprachen übersetzt, die dem kulturellen Hintergrund der Teilnehmer*innen entsprach, unter anderem Ukrainisch, Türkisch und auch Arabisch. Das daraus entstandene Buch wurde im November 2023 auf der großen Bühne mit vielen Gästen in der Kulturhalle Völklingen-Werden präsentiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei diesem Projekt arbeitete der Landesverband mit der LAG Soziolkultur zusammen und gestaltete verschiedene Veranstaltungen zum Thema 60 Jahre Elysée.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Projekt wurde gefördert von:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Ministerium für Bildung und Kultur Saarland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Partnerschaft Demokratie Leben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Saarpfalz-Kreis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Staatskanzlei Saarbrücken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:58:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.saar-kunstschulen.de/deutsch-französisches wörterbuch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aus der Praxis</g-custom:tags>
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